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Wissenswertes

Pilze – Wahre Nährstofffreisetzer!

Pilze – Wahre Nährstofffreisetzer!

Pilze im Pflanzsubstrat Bedeutung: Kein Schimmel-Mangel, sondern ein Zeichen für lebendige, hochwertige Erde. Hauptaufgabe: Bauen als „Folgezersetzer“ organisches Material (z. B. Holz, Laub) zu Humus um. Spezialfähigkeit: Können dank Enzymen selbst schwer abbaubares Lignin & Cellulose knacken. Pflanzennutzen: Setzen gebundene Nährstoffe und Dünger überhaupt erst für die Pflanze frei. Boden-Bonus: Sorgen für bessere Bodenstruktur, höhere Wasserspeicherung und mehr Artenvielfalt. Pilze im Pflanzsubstrat - warum sie ein gutes Zeichten sind Wer heute torffreie Pflanzkultursubstrate verwendet, entdeckt häufig feine weiße Pilzfäden, kleine Fruchtkörper oder einen leicht „waldigen“ Geruch im Topf. Für viele Verbraucher wirkt das zunächst ungewohnt oder sogar besorgniserregend. Tatsächlich sind Pilze jedoch ein natürlicher und wichtiger Bestandteil biologisch aktiver Substrate – und oft sogar ein Hinweis auf ein hochwertiges, lebendiges Produkt. Pilze als Motor der Stoffumsetzung im Boden Pilze übernehmen in natürlichen Böden eine zentrale Aufgabe: die Zersetzung organischer Substanz. Daher spricht man auch von sogenannten „Folgezersetzern“. Darunter fallen auch Bakterien und anderen Bodenorganismen, die abgestorbene Pflanzenreste wie Laub, Holz oder Wurzeln (Mull, Rohhumus) zu Humus ab- und umbauen. Ohne diese Prozesse würden Wälder und Böden innerhalb weniger Jahre unter mächtigen Lagen organischen Mulls ersticken. Besonders Pilze besitzen dabei besondere Fähigkeiten. Ihre feinen Hyphen – ein weit verzweigtes Netzwerk aus mikroskopisch dünnen Fäden – durchdringen organisches Material und setzen Enzyme frei. Diese Enzyme können selbst schwer abbaubare Stoffe wie Cellulose und sogar Lignin zersetzen. Gerade Nährstoffe, die in Holzbestandteilen gebunden sind, sind für Pflanzen gar nicht und für viele Mikroorganismen schwer zugänglich, für zahlreiche Pilzarten jedoch eine ideale Nahrungsquelle. Um diese Arbeit zu verrichten, benötigt das Bodenleben Stickstoff von Aussen und weitere Nährstoffe, die auch Pflanzen brauchen. Dieser wird in organischen Substraten zunehmend als organische Dünger hinzugefügt. Auch diese organischen Dünger werden über Bakterien und Pilze somit für die Pflanzen freigesetzt. Die Zersetzung erfüllt mehrere wichtige Funktionen: Freisetzung von Nährstoffen für Pflanzen Bildung stabiler Humusverbindungen Verbesserung der Bodenstruktur Speicherung von Wasser und Nährstoffen Förderung biologischer Vielfalt im Boden Pilze sind damit keine „Störung“, sondern ein fundamentaler Bestandteil funktionierender Ökosysteme.

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Die Stinker unter den Substraten - Geruchsbildung unter der Wickelfolie

Die Stinker unter den Substraten - Geruchsbildung unter der Wickelfolie

Geruch von Erden und Substraten: Ursachen und Lösungen Erdiger Geruch: Reifer Kompost riecht durch den Stoff Geosmin angenehm erdig. Gestank: Sauerstoffmangel führt zur Bildung von Schwefelwasserstoff und Ammoniak. Verpackung: Luftdichte Folien und Feuchtigkeit fördern unangenehme Gerüche im Sack. Lösung: Nach dem Auspacken verflüchtigt sich der Gestank durch Durchlüften schnell wieder. Erd- und Substratmischungen haben ihren ganz eigenen Geruch. Dieser entsteht durch die Intensität der biologischen Aktivität und die Art der Biologie. Baumsubstrate beispielsweise riechen wegen ihres hohen Mineralanteils und guter Durchlüftung fast nicht.  Erden mit einem hohen Kompostanteil riechen angenehm „erdig“. Dieser Erdgeruch entsteht bei der vollständigen, Verrottung organischer Stoffe und ist dem Geosmin zuzuschreiben – eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Alkohole, die von Bodenbakterien erzeugt werden. Dieser Geruch zeigt an, dass ein Kompost reif geworden ist. Die Stinker unter den Substraten Manchmal kommt es aber auch zu unangenehmen Gerüchen in Erden und Substraten. Das reicht von einem starken Maggi-Geruch bis hin zu einem Gestank nach fauligen Eiern. Dafür verantwortlich ist das Milieu, in denen bestimmte Mikroorganismen leben und organisches Material zersetzen. Luftaustausch, Temperatur und Wasserverfügbarkeit sind treibende Faktoren. Speziell unter anaeroben Zuständen, in denen Sauerstoff fehlt, können aufgedüngte Erdenmischungen zu richtigen Stinkbomben werden. Das liegt hauptsächlich an der Bildung von Schwefelwasserstoff und Ammoniak (eine gasförmige Stickstoffverbindung). Wickelfolie als Geruchstreiber Eine Geruchsbelastung kann durch die Folienumwicklung von Sackgebinden auf Paletten begünstigt werden, wenn der Sauerstoffaustausch dadurch behindert wird und sich durch Wärme und Kondenswasser schnell ein reduktives Milieu im Sack einstellt.  Schon kurz nach dem Öffnen der Wickelfolie verflüchtigen sich aber unangenehme Gerüche und werden im Verbund mit Sauerstoff nicht mehr nachgeliefert. Zuweilen erzeugen mit Zusätzen (z.B. UV-Schutzmittel) behandelten Folienmaterialien in Verbindung mit Kondenswasser und korrosivem Schwefelwasserstoff unangenehme Geschmäcker unterhalb der Wickelfolie. Auch hier ist Durchlüften das beste Gegenmittel.

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Auslitern

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Abfüllungssicherheit bei der Terre Suisse AG Terre Suisse füllt alle Volumen-Gebinde nach DIN 12580 ab. DIN 12580 ist ein international anerkanntes System zur Abfüllung von Volumengebinden für PFC 4 Kultursubstrate. Gewichtsschwankungen übers Jahr werden damit effektiv entschärft. In jedem Gebinde befindet sich zum Zeitpunkt der Abfüllung immer das ausgelobte Volumen. So funktioniert DIN 12580 20 Liter eines abzufüllenden Substrats werden unter definierten Bedingungen in einen genormten Messzylinder gefüllt und abgestrichen. Mit Hilfe einer genormten Waage wird das Gewicht dieser 20 Liter ermittelt. Somit erhält man das Substratgewicht als Schüttgewicht in Kilogramm pro Liter. Die Abfüllmaschine wird dann so programmiert, dass pro Gebinde das entsprechende Volumen abgefüllt wird. Mehr zum Thema Weitere Erklärungen und Sachverhalte zum Thema findet man im Internet, z. B. auf der Seite des Industrieverbands Gartenbau (IVG): substratbuch.ivg.org

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Sphagnum Moos

Sphagnum Moos

Stell dir ein Naturprodukt vor, das Feuchtigkeit speichert, deine Pflanzen zum Blühen bringt und erst noch antibakteriell wirkt – klingt fast zu gut, um wahr zu sein, oder? Genau das ist Sphagnum Moos, auch Torfmoos genannt. Ob für deine Zimmerpflanzen, ein Terrarium oder die Anzucht von Stecklingen: Dieses vielseitige Moos hat einiges zu bieten. Die 7 wichtigsten Punkte Es speichert Wasser wie ein Schwamm und hält Pflanzen gleichmässig feucht. Seine antibakteriellen Eigenschaften beugen Schimmelbildung vor. Als Substrat für diverse Zimmerpflanzen (Alocasien und Monsteras/ Orchideen) Stecklinge und im Terrarium  Es sorgt für ein stabiles Mikroklima und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Sphagnum wächst in Mooren und ist ein reines Naturprodukt. Es unterstützt das Wurzelwachstum durch ein lockeres, luftiges Milieu. Vielseitig einsetzbar – von der Topfpflanze bis zur Wandbegrünung. Was genau ist Sphagnum Moos eigentlich? Sphagnum Moos, oft einfach Torfmoos genannt, ist eine Pflanze, die in feuchten, sauren Mooren wächst. Es gehört zu den Moosen – genauer den Sphagnum-Arten – und unterscheidet sich durch seine besonderen Eigenschaften von anderen Moosen. Die Pflanze hat keine echten Wurzeln, sondern nimmt Wasser und Nährstoffe direkt über ihre Blätter auf. Besonders spannend: Dank spezieller Hyalinzellen kann es bis zum 20-fachen seines Eigengewichts an Wasser speichern. Damit ist es ein echter Superstar unter den Moosen. In der Natur spielt Sphagnum eine zentrale Rolle, denn es bildet ganze Ökosysteme in Mooren und erhält diese Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Aber auch bei dir zu Hause punktet es – egal, ob du es für deine Pflanzen einsetzt oder als Substrat in einem Terrarium nutzt. Übrigens: Es ist ein lebendes Moos, das unter den richtigen Bedingungen sogar weiterwachsen kann. Ein Wort zur Nachhaltigkeit, das uns bei Terre Suisse wichtig ist: Wir verwenden bewusst kein Torf, weil dessen Abbau intakte Moore zerstört. Sphagnum Moos ist etwas anderes – es ist die lebende, nachwachsende Schicht an der Oberfläche und lässt sich bei sorgfältiger Ernte schonend gewinnen. Unser Sphagnum-Moos stammt aus Neuseeland, ist zu 100 % natürlich, biologisch abbaubar und nachhaltig gewonnen. In getrockneter Form ist es sofort einsatzbereit – du weichst es kurz ein und legst los. Warum ist Sphagnum Moos so ein Feuchtigkeitsprofi? Hast du schon einmal gesehen, wie Sphagnum Moos Wasser aufsaugt? Es funktioniert wie ein natürlicher Schwamm. Verantwortlich dafür sind die Hyalinzellen – leere Zellen in den Blättern, die Wasser oder andere Flüssigkeit aufnehmen und langsam wieder abgeben. So bleibt die Umgebung konstant feucht – perfekt für Pflanzen, die keine Staunässe mögen, aber trotzdem viel Wasser brauchen. Besonders Orchideen und andere Zimmerpflanzen lieben diese Eigenschaft. Wenn du zum Beispiel eine Schicht Sphagnum mit Substrat kombinierst, bekommen die Wurzeln immer genug Feuchtigkeit, ohne zu ersticken. Auch im Terrarium ist es Gold wert: Amphibien und Reptilien profitieren von der hohen Luftfeuchtigkeit, die das Moos generiert. Und das Beste? Richtig gelagert bleibt es lange haltbar. Getrocknet in einem geschlossenen Behälter kannst du es über Jahre nutzen – einfach mit Wasser quellen lassen, und schon ist es wieder einsatzbereit. Ein echtes Multitalent. Wie kannst du Sphagnum Moos für Pflanzen nutzen? Sphagnum Moos ist ein Traum für alle Pflanzenfreunde. Es eignet sich hervorragend, um Stecklinge zu bewurzeln, weil es die perfekte Menge Feuchtigkeit liefert und gleichzeitig luftig bleibt. Du legst es einfach in ein Gefäss, steckst den Steckling hinein und wartest ab – die Wurzeln fühlen sich hier richtig wohl. Auch beim Aufbinden von Orchideen auf Äste oder Rinde ist es unschlagbar: Es hält die Pflanze feucht und fördert das Wachstum. Bei der Anzucht empfindlicher Arten ist es ebenfalls ein Gamechanger. Mische es mit etwas Substrat – zum Beispiel unserem Orchideensubstrat oder der Moorbeeterde – und du erhältst eine lockere, nährstoffarme Basis, die Schimmel vorbeugt und Keimlinge schützt. Und falls du eine Wandbegrünung ausprobieren möchtest: Sphagnum Moos hält die Feuchtigkeit und sorgt für ein grünes Highlight an der Wand. Ein kleiner Tipp: Wenn du unser Sphagnum-Moos trocken verwendest, lass es zuerst in Wasser quellen, bevor du loslegst. So wird es schön voluminös und bereit für deine Projekte. Egal ob im Garten oder für deine Zimmerpflanzen – das Arbeiten damit macht einfach Freude. Sphagnum Moos im Terrarium: ein kleines Paradies Wenn du ein Terrarium hast, ist Sphagnum Moos dein neuer bester Freund. Es schafft nicht nur ein stabiles Mikroklima, sondern sieht auch noch klasse aus. Die hohe Luftfeuchtigkeit, die es abgibt, ist perfekt für Tiere wie Frösche und Echsen oder für Pflanzen, die tropische Bedingungen lieben. Du kannst es als Bodenschicht auslegen oder in den Hintergrund integrieren – es passt sich überall an. Das Moos wirkt zudem antibakteriell, was in einem geschlossenen Ökosystem wie einem Terrarium besonders wichtig ist. Bakterien und Schimmel haben so kaum eine Chance. Gleichzeitig hält es das Substrat locker und sorgt dafür, dass überschüssiges Wasser nicht zum Problem wird. Praktisch: Du kannst es in kleinen Mengen einsetzen oder grossflächig verteilen, je nach Grösse deines Terrariums. Möchtest du es lebend nutzen, besprüh es regelmässig mit Wasser. So bleibt es grün und aktiv. Getrocknetes Sphagnum funktioniert genauso gut – einfach quellen lassen und loslegen. Deine Tiere und Pflanzen werden es dir danken. Welche Vorteile bringt Sphagnum Moos mit sich? Die Liste der Vorteile ist lang. Erstens: Es ist ein Naturprodukt ohne viel Schnickschnack. Zweitens: Seine antibakteriellen Eigenschaften machen es zu einem natürlichen Schutzschild gegen Schimmel und Bakterien. Drittens: Es speichert Wasser und Nährstoffe, sodass du seltener giessen musst. Klingt doch schon einmal gut, oder? Dazu kommt seine enorme Vielseitigkeit. Ob als Substrat, Deko oder Feuchtigkeitsspender – Sphagnum passt sich deinen Bedürfnissen an. Es unterstützt das Pflanzenwachstum, indem es die Wurzeln belüftet und gleichzeitig feucht hält. Und für alle, die auf Nachhaltigkeit achten: Es ist biologisch abbaubar und wird nachhaltig gewonnen. Speichert bis zu 20 Liter Wasser pro Kilogramm. Schafft ideale Bedingungen für empfindliche Pflanzen. Reduziert das Risiko von Fäulnis und Schädlingen. Lässt sich einfach zuschneiden und formen. Ein kleiner Alleskönner, der in keinem Pflanzenhaushalt fehlen sollte. So bereitest du Sphagnum Moos richtig vor Bevor du mit Sphagnum Moos loslegst, braucht es ein bisschen Vorbereitung – aber keine Sorge, das ist kinderleicht. Du legst das getrocknete Moos einfach in eine Schüssel mit Wasser und lässt es quellen. Nach wenigen Minuten wird es weich und voluminös – bereit für den Einsatz. Das Moos gefühlvoll ausdrücken (nicht wie ein Putzschwamm), sonst verliert es seine lockere Struktur. Eine Handvoll reicht oft schon für kleine Projekte wie Stecklinge oder ein Mini-Terrarium. Für grössere Mengen, etwa im Garten oder bei der Wandbegrünung, trägst du es in Schichten auf – so bleibt alles gleichmässig feucht. Tipp: Lagere überschüssiges Moos in einem luftdichten Behälter, damit es nicht austrocknet. Mit etwas Wasser bleibt es über Monate einsatzbereit. So hast du immer eine Reserve parat, wenn du sie brauchst. Sphagnum-Moos trocken aus Neuseeland Lange Fasern, hohe Wasseraufnahme und 100 % natürlich – ideal für Orchideen, Stecklinge und Jungpflanzen. Jetzt im Shop entdecken Fazit: Warum Sphagnum Moos dein neuer Favorit wird Sphagnum Moos ist mehr als nur ein bisschen Grünzeug – es ist ein echtes Multitalent. Es hält deine Pflanzen feucht, schützt vor Schimmel, sorgt für Luftfeuchtigkeit und sieht dabei auch noch gut aus. Ob für Orchideen, Terrarien oder die Anzucht: Es macht deinen Alltag als Pflanzenfreund einfacher. Seine natürlichen Eigenschaften und die einfache Handhabung machen es zu einem Must-have. Probier es einfach einmal aus – du wirst sehen, wie viel Freude das Arbeiten damit macht. Häufige Fragen zu Sphagnum Moos Kann ich Sphagnum Moos wiederverwenden? Ja, absolut. Getrocknetes Sphagnum Moos kannst du immer wieder quellen lassen und nutzen, solange es nicht zerfällt. Lebendes Moos kannst du sogar weiterwachsen lassen, wenn du es feucht hältst und ihm etwas Licht gibst. Wichtig ist, dass du es sauber hältst – also keine Erde oder Schmutz darin lässt, die Bakterien anziehen könnten. Ist Sphagnum Moos auch für Anfänger geeignet? Definitiv. Du brauchst keinen grünen Daumen, um mit Sphagnum Moos zu arbeiten. Es ist einfach vorzubereiten und zu verwenden – egal, ob für Pflanzen oder in einem Terrarium. Die Anleitung ist simpel: quellen lassen, etwas ausdrücken, platzieren, fertig. Es verzeiht auch kleine Fehler, wie einmal zu viel oder zu wenig Wasser, und ist wirklich pflegeleicht. Wie lange hält sich Sphagnum Moos im Vorrat? Getrocknetes Sphagnum Moos hält sich in einem luftdichten Behälter quasi ewig – mindestens ein paar Jahre, ohne an Qualität zu verlieren. Lebendes Moos bleibt bei richtiger Lagerung (feucht, kühl, leicht hell) mehrere Monate frisch. Achte nur darauf, dass es nicht schimmelt, falls es zu lange nass liegt. Mit etwas Sorgfalt hast du lange etwas davon. Kann ich Sphagnum Moos mit anderen Substraten mischen? Ja, das funktioniert bestens. Du kannst es mit Erde, Substrat oder Sand mischen, je nachdem, was deine Pflanzen brauchen. Für Orchideen ist es zum Beispiel toll mit Rindenstücken kombiniert. Es sorgt für eine lockere Struktur und verbessert die Wasser- und Luftzirkulation. Experimentier einfach ein wenig, bis du die perfekte Mischung für dein Projekt gefunden hast. Ist Sphagnum Moos auch für Tiere unbedenklich? Ja, es ist ein Naturprodukt und für die meisten Tiere harmlos. In Terrarien für Reptilien oder Amphibien ist es sogar ideal, weil es die Luftfeuchtigkeit reguliert und antibakteriell wirkt. Achte nur darauf, dass es sauber und frei von Chemikalien ist. Deine Tiere werden das natürliche Feeling lieben – wie ein Stück Moor zu Hause.

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